Kurzantwort
Die Abnehmspritze ist verschreibungspflichtig und kann von jeder approbierten Ärztin oder jedem Arzt verordnet werden, auch per Videosprechstunde. Infrage kommt sie ab einem BMI von 30 oder ab 27 mit gewichtsbedingter Begleiterkrankung. Zur Gewichtsreduktion gibt es ein Privatrezept, die gesetzliche Kasse zahlt nicht. Bei OpenClinic24 prüft eine Ärztin oder ein Arzt die Eignung per Video.
Das Wichtigste in Kürze
Semaglutid 2,4 mg und Tirzepatid sind verschreibungspflichtig und zur Gewichtsregulierung ab BMI 30 oder ab BMI 27 mit gewichtsbedingter Begleiterkrankung zugelassen.
Verordnen darf jede approbierte Ärztin und jeder approbierte Arzt, etwa in der Hausarztpraxis, beim Facharzt oder in der Videosprechstunde.
Gesetzliche Kassen erstatten Arzneimittel zur Gewichtsreduktion nicht (§ 34 SGB V); verordnet wird auf Privatrezept.
In den Zulassungsstudien sanken die Gewichte im Mittel um 14,9 Prozent (Semaglutid, STEP 1) und 15 bis 21 Prozent (Tirzepatid, SURMOUNT-1).
Ozempic ist für Typ-2-Diabetes zugelassen; der Einsatz zum Abnehmen ist Off-Label und gefährdet laut BfArM-Schreiben die Versorgung.
Die Abnehmspritze ist verschreibungspflichtig
Die Wirkstoffe, die mit Abnehmspritze gemeint sind, also Semaglutid und Tirzepatid, sind verschreibungspflichtig. Sie dürfen in Deutschland nur auf ärztliches Rezept in einer Apotheke abgegeben werden. Das ist kein bürokratisches Hindernis, sondern ein Schutz: Die Behandlung wirkt stark, hat Gegenanzeigen und Nebenwirkungen und braucht eine Begleitung über Monate. Zur Gewichtsregulierung zugelassen sind Semaglutid 2,4 mg, bekannt unter dem Handelsnamen Wegovy, und Tirzepatid, bekannt unter dem Handelsnamen Mounjaro. Die Fachinformationen im Beurteilungsbericht der EMA legen fest, für wen und wie sie angewendet werden.
Verordnen darf jede approbierte Ärztin und jeder approbierte Arzt. Eine bestimmte Fachrichtung ist nicht vorgeschrieben. In der Praxis verordnen Hausärztinnen und Hausärzte, internistische, diabetologische und endokrinologische Praxen, Adipositasambulanzen und telemedizinische Angebote. Entscheidend ist nicht, wer verordnet, sondern wie: mit sorgfältiger Prüfung, Aufklärung und Begleitung.
Wer infrage kommt
Zugelassen sind beide Wirkstoffe zur Gewichtsregulierung für Erwachsene mit einem Body-Mass-Index von mindestens 30 oder von mindestens 27, wenn mindestens eine gewichtsbedingte Begleiterkrankung vorliegt. Dazu gehören Bluthochdruck, Prädiabetes oder Typ-2-Diabetes, Fettstoffwechselstörungen, obstruktive Schlafapnoe und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Semaglutid 2,4 mg ist unter bestimmten Bedingungen auch für Jugendliche ab zwölf Jahren zugelassen.
Die S3-Leitlinie Adipositas der Deutschen Adipositas-Gesellschaft sieht Medikamente als Baustein eines Gesamtkonzepts, nicht als Ersatz für Ernährungsumstellung, Bewegung und Verhaltensänderung. Die Zahlen aus den Zulassungsstudien entstanden ebenfalls zusammen mit einem solchen Programm: minus 14,9 Prozent Körpergewicht mit Semaglutid in STEP 1, minus 15 bis 21 Prozent mit Tirzepatid in SURMOUNT-1, gegenüber 2,4 und 3,1 Prozent unter Placebo.
| Kriterium | Gilt für |
|---|---|
| BMI ab 30 | Erwachsene, auch ohne Begleiterkrankung |
| BMI 27 bis unter 30 | nur mit mindestens einer gewichtsbedingten Begleiterkrankung |
| Ergänzung zu Ernährung und Bewegung | immer |
| Jugendliche ab 12 Jahren | nur Semaglutid 2,4 mg, unter bestimmten Bedingungen |
Wer sie nicht bekommen sollte
Nicht angewendet werden die Wirkstoffe in Schwangerschaft und Stillzeit; bei Kinderwunsch wird Semaglutid laut Fachinformation mindestens zwei Monate vor einer geplanten Schwangerschaft abgesetzt. Abgeraten wird bei medullärem Schilddrüsenkarzinom oder multipler endokriner Neoplasie Typ 2 in der eigenen oder familiären Vorgeschichte und bei bekannter Überempfindlichkeit. Bei schweren Magen-Darm-Erkrankungen wie einer Magenlähmung ist die Anwendung meist nicht sinnvoll.
Besonders sorgfältig abgewogen wird bei früheren Entzündungen der Bauchspeicheldrüse, bei Gallensteinen, bei diabetischer Netzhauterkrankung und bei gleichzeitiger Behandlung mit Insulin oder Sulfonylharnstoffen. Wer eine Essstörung mit Erbrechen hat, braucht zuerst eine andere Behandlung. Unterhalb der BMI-Grenzen ist die Verordnung nicht vorgesehen, auch nicht für ein paar Kilogramm vor dem Urlaub.
Abnehmen mit ärztlicher Begleitung
Eine Ärztin oder ein Arzt prüft per Video, ob eine medizinische Therapie für Sie infrage kommt, und begleitet Sie danach mit Plan und Folgeterminen. Ein Anspruch auf eine Verordnung besteht nicht, die Entscheidung fällt im Einzelfall.
Eignung in 5 Fragen prüfenWie die ärztliche Prüfung abläuft
Am Anfang steht ein ausführliches Gespräch. Erhoben werden Gewicht, Größe, Body-Mass-Index und Taillenumfang, Vorerkrankungen, alle Medikamente, Verhütung und Kinderwunsch, frühere Abnehmversuche und Ihre Erwartungen. Sinnvoll sind aktuelle Blutwerte: HbA1c oder Nüchternzucker, Blutfette, Leber- und Nierenwerte und die Schilddrüse. Bei Bluthochdruck oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören aktuelle Werte und Befunde dazu.
Danach folgt die Aufklärung: wie der Wirkstoff wirkt, wie aufdosiert wird, welche Nebenwirkungen häufig und welche selten, aber ernst sind, was nach dem Absetzen passiert und welche Kosten entstehen. Erst dann wird gemeinsam entschieden, ob eine Behandlung sinnvoll ist. Kommt die Ärztin oder der Arzt zu diesem Ergebnis, wird ein Privatrezept ausgestellt. Ein Anspruch darauf besteht nicht. Wie ein Privatrezept funktioniert und wo Sie es einlösen, erklärt der Artikel Privatrezept online.
Zur Begleitung gehören feste Folgetermine: in der Aufdosierung häufiger, später in größeren Abständen. Dabei werden Gewicht, Verträglichkeit, Blutdruck und bei Bedarf Blutwerte kontrolliert und die Dosis angepasst. Wer nach drei bis vier Monaten auf der Erhaltungsdosis weniger als fünf Prozent abgenommen hat, bespricht eine Anpassung oder das Beenden.
So bereiten Sie das Erstgespräch vor
Eine gute Vorbereitung spart Zeit und macht die Entscheidung sicherer. Diese Unterlagen und Angaben sollten Sie bereithalten:
- Aktuelles Gewicht, Größe und, wenn möglich, Taillenumfang, am besten morgens gemessen.
- Eine vollständige Medikamentenliste mit Dosierungen, einschließlich Verhütung und frei verkäuflicher Präparate.
- Vorerkrankungen und Operationen, besonders an Bauchspeicheldrüse, Galle, Magen und Schilddrüse, sowie Schilddrüsenkrebs in der Familie.
- Aktuelle Blutwerte, falls vorhanden, und Befunde zu Blutdruck, Herz, Schlafapnoe oder Diabetes.
- Ihre bisherigen Versuche mit Ernährung und Bewegung und was davon geholfen hat.
- Ihre Ziele und Fragen, etwa zu Kinderwunsch, Arbeit im Schichtdienst oder sportlichen Plänen.
Seien Sie ehrlich bei Fragen zu Essverhalten, Alkohol und Stimmung. Diese Angaben dienen nicht der Bewertung, sondern der Sicherheit, denn bei einigen Konstellationen ist eine andere Behandlung zuerst sinnvoll. Wenn Blutwerte fehlen, können sie in einer Praxis vor Ort oder über die Hausärztin oder den Hausarzt bestimmt und nachgereicht werden.
Privatrezept, Kassenrezept und Kosten
Zur Gewichtsreduktion wird auf Privatrezept verordnet. Gesetzliche Krankenkassen dürfen Arzneimittel, die überwiegend der Abmagerung oder Zügelung des Appetits dienen, nicht erstatten; § 34 Absatz 1 SGB V schließt sie ausdrücklich aus. Private Krankenversicherungen und Beihilfe entscheiden nach Tarif und medizinischer Begründung. Eine schriftliche Kostenanfrage vor Beginn mit ärztlichem Bericht zu Body-Mass-Index, Begleiterkrankungen und bisherigen Versuchen schafft Klarheit.
Anders ist es bei Typ-2-Diabetes: Präparate mit denselben Wirkstoffen in der Zulassung für Diabetes, etwa Ozempic oder Mounjaro in der Diabetesindikation, können zulasten der gesetzlichen Kasse verordnet werden, wenn die Kriterien erfüllt sind. Die ärztliche Begleitung zur Gewichtsregulierung wird privatärztlich nach der Gebührenordnung für Ärzte abgerechnet.
Online verschreiben lassen: seriös oder nicht
Eine Verordnung per Videosprechstunde ist möglich, wenn sie ärztlich vertretbar ist. Seriöse Angebote erkennen Sie daran, dass eine namentlich genannte, approbierte Ärztin oder ein Arzt mit Ihnen spricht, Voraussetzungen und Gegenanzeigen prüft, aufklärt, ein Rezept für eine Apotheke ausstellt und Folgetermine plant. Unseriös sind Angebote, die ein Rezept nach einem kurzen Formular ohne ärztliches Gespräch versprechen, die Medikamente direkt und ohne Rezept verkaufen oder Ozempic zum Abnehmen anbieten.
Die EMA warnte 2023 vor gefälschten Ozempic-Pens im Großhandel; ein beim BfArM veröffentlichtes Herstellerschreiben stellt klar, dass der Einsatz von Ozempic zum Abnehmen die Versorgung von Menschen mit Diabetes gefährdet. Die sichere Regel lautet: zugelassenes Präparat, ärztliches Rezept, Apotheke. Fragen Sie im Zweifel in Ihrer Apotheke nach, ob ein Rezept oder ein Pen echt ist; dort kann die Echtheit jeder Packung über die Seriennummer geprüft werden. Mehr zu den einzelnen Wirkstoffen lesen Sie unter Wegovy, Mounjaro und Ozempic, den Gesamtüberblick im Hauptartikel Abnehmspritze.
Wann Sie sofort ärztliche Hilfe brauchen
Rufen Sie den Notruf 112 bei starken Oberbauchschmerzen mit Ausstrahlung in den Rücken, bei Atemnot oder Schwellungen nach der Injektion und bei Bewusstseinsstörungen. Bei anhaltendem Erbrechen oder Zeichen der Austrocknung erreichen Sie außerhalb der Sprechzeiten den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117. Bis zur ärztlichen Beurteilung wird die nächste Dosis ausgesetzt.
Per Video gut möglich sind Eignungsprüfung, Aufklärung, Verordnung bei Eignung und Verlaufskontrollen. Blutentnahmen und akute Beschwerden gehören in eine Praxis vor Ort.
Wann Sie sofort Hilfe brauchen
- Starke, anhaltende Oberbauchschmerzen mit Ausstrahlung in den Rücken unter der Behandlung: Verdacht auf Bauchspeicheldrüsenentzündung
- Anhaltendes Erbrechen mit Zeichen der Austrocknung: kaum Urin, Schwindel, Herzrasen
- Schwellung von Gesicht oder Zunge, Atemnot nach der Injektion
- Unterzuckerung mit Zittern, Schwitzen und Verwirrtheit bei gleichzeitiger Diabetesmedikation
Bei diesen Warnzeichen wählen Sie den Notruf 112. Außerhalb der Sprechzeiten erreichen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117. Eine Videosprechstunde ersetzt in diesen Fällen keine Untersuchung vor Ort.
Quellen
- S3-Leitlinie Adipositas: Prävention und Therapie (AWMF-Registernummer 050-001). Deutsche Adipositas-Gesellschaft, AWMF, 2024. Leitlinie
- Once-Weekly Semaglutide in Adults with Overweight or Obesity (STEP 1). New England Journal of Medicine, 2021. DOI: 10.1056/NEJMoa2032183 Studie
- Tirzepatide Once Weekly for the Treatment of Obesity (SURMOUNT-1). New England Journal of Medicine, 2022. DOI: 10.1056/NEJMoa2206038 Studie
- Wegovy (Semaglutid): Europäischer öffentlicher Beurteilungsbericht (EPAR) und Fachinformation. Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA), 2025. Behörde
- Mounjaro (Tirzepatid): Europäischer öffentlicher Beurteilungsbericht (EPAR) und Fachinformation. Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA), 2025. Behörde
- § 34 Fünftes Buch Sozialgesetzbuch: Ausgeschlossene Arzneimittel. Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de, 2026. Gesetz
- Informationsschreiben zu Engpässen von Ozempic und Victoza (Juli 2024). Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM), Novo Nordisk Pharma GmbH, 2024. Behörde
- EMA alerts EU patients and healthcare professionals to reports of falsified Ozempic pens. Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA), 2023. Behörde
Alle Quellen wurden bei der ärztlichen Prüfung abgerufen. Studien sind mit DOI verlinkt, Leitlinien und Gesetze in der aktuellen Fassung.
Häufig gestellte Fragen
Wer darf die Abnehmspritze verschreiben?
Jede approbierte Ärztin und jeder approbierte Arzt darf verschreibungspflichtige Arzneimittel verordnen, also auch die Abnehmspritze. Das kann die Hausarztpraxis sein, eine internistische oder diabetologische Praxis, eine Adipositasambulanz oder eine Videosprechstunde. Wichtiger als die Fachrichtung sind eine sorgfältige Untersuchung der Voraussetzungen, Aufklärung und eine kontinuierliche Begleitung.
Wer bekommt die Abnehmspritze?
Zugelassen sind Semaglutid 2,4 mg und Tirzepatid zur Gewichtsregulierung für Erwachsene mit einem Body-Mass-Index ab 30 oder ab 27, wenn mindestens eine gewichtsbedingte Begleiterkrankung vorliegt, etwa Bluthochdruck, Prädiabetes, Fettstoffwechselstörung oder Schlafapnoe. Sie ergänzt Ernährung und Bewegung. Ob sie im Einzelfall passt, entscheidet die Ärztin oder der Arzt nach Gespräch und Untersuchung.
Verschreibt der Hausarzt die Abnehmspritze?
Viele Hausärztinnen und Hausärzte verordnen sie, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind. Eine Pflicht dazu gibt es nicht, und manche verweisen an eine spezialisierte Praxis. Zur Gewichtsreduktion wird auf Privatrezept verordnet, weil die gesetzliche Kasse nicht zahlt. Bei Typ-2-Diabetes können Präparate mit denselben Wirkstoffen als Diabetesmedikament auf Kassenrezept verordnet werden.
Bekomme ich die Abnehmspritze auch online?
Ja, eine Verordnung per Videosprechstunde ist möglich, wenn sie ärztlich vertretbar ist. Seriöse Anbieter führen ein ärztliches Gespräch, erheben Gewicht, Größe, Vorerkrankungen und Medikamente, klären Gegenanzeigen und begleiten den Verlauf. Angebote, die ein Rezept nach einem kurzen Formular ohne Gespräch versprechen oder Pens ohne Rezept verkaufen, sind unseriös und riskant.
Zahlt die Krankenkasse die Abnehmspritze?
Gesetzliche Krankenkassen zahlen Arzneimittel zur Gewichtsreduktion nicht, weil § 34 Absatz 1 SGB V sie ausdrücklich ausschließt. Private Krankenversicherungen und Beihilfe entscheiden nach Tarif und medizinischer Begründung; eine schriftliche Kostenanfrage vor Beginn ist sinnvoll. Bei Typ-2-Diabetes können Diabetespräparate mit diesen Wirkstoffen zulasten der Kasse verordnet werden.
Welche Untersuchungen sind vor der Verordnung nötig?
Erhoben werden Gewicht, Größe, Body-Mass-Index und Taillenumfang, Vorerkrankungen, Medikamente, Verhütung und Kinderwunsch sowie frühere Abnehmversuche. Sinnvoll sind aktuelle Blutwerte, etwa HbA1c oder Nüchternzucker, Blutfette, Leber- und Nierenwerte und die Schilddrüse. Geklärt werden außerdem Gegenanzeigen wie Schwangerschaft, medulläres Schilddrüsenkarzinom in der Familie oder eine frühere Bauchspeicheldrüsenentzündung.
Wer bekommt die Abnehmspritze nicht?
Nicht angewendet wird sie in Schwangerschaft und Stillzeit, bei Überempfindlichkeit, bei medullärem Schilddrüsenkarzinom oder multipler endokriner Neoplasie Typ 2 in der eigenen oder familiären Vorgeschichte und meist nicht bei schweren Magen-Darm-Erkrankungen. Unterhalb der BMI-Grenzen ist sie nicht vorgesehen. Bei Essstörungen mit Erbrechen braucht es zuerst eine andere Behandlung.
Kann ich Ozempic zum Abnehmen verschrieben bekommen?
Ozempic ist für Typ-2-Diabetes zugelassen. Eine Verordnung zum Abnehmen wäre Off-Label, und ein beim BfArM veröffentlichtes Herstellerschreiben stellt klar, dass dieser Einsatz die Versorgung von Menschen mit Diabetes gefährdet. Für die Gewichtsregulierung gibt es eigens zugelassene Präparate. Seriöse ärztliche Angebote halten sich an die Zulassung.
Hinweis: Dieser Artikel informiert allgemein und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei Beschwerden wenden Sie sich an eine Ärztin oder einen Arzt, in Notfällen an den Notruf 112.