Kurzantwort
Wegovy enthält Semaglutid, das am GLP-1-Rezeptor wirkt, Mounjaro enthält Tirzepatid, das zusätzlich am GIP-Rezeptor wirkt. Im direkten Vergleich verloren Erwachsene mit Adipositas in 72 Wochen mit Tirzepatid 20,2 Prozent, mit Semaglutid 13,7 Prozent. Welcher Wirkstoff passt, hängt von Begleiterkrankungen und Verträglichkeit ab; das klärt eine Ärztin oder ein Arzt, bei OpenClinic24 per Video.
Das Wichtigste in Kürze
SURMOUNT-5 (NEJM 2025, 751 Teilnehmende ohne Diabetes): Tirzepatid minus 20,2 Prozent, Semaglutid minus 13,7 Prozent Körpergewicht nach 72 Wochen.
Bei Typ-2-Diabetes senkte Tirzepatid den HbA1c in 40 Wochen um 2,01 bis 2,30 Prozentpunkte, Semaglutid 1 mg um 1,86 Prozentpunkte (NEJM 2021, 1.879 Teilnehmende).
Für Semaglutid ist ein Herz-Kreislauf-Nutzen bei Übergewicht mit Herzerkrankung belegt: 20 Prozent weniger schwere Ereignisse (SELECT, NEJM 2023).
Beide werden einmal pro Woche gespritzt und langsam aufdosiert; die häufigsten Nebenwirkungen sind bei beiden Magen-Darm-Beschwerden.
Gesetzliche Krankenkassen zahlen keinen der beiden Wirkstoffe zur Gewichtsreduktion (§ 34 SGB V).
Zwei Wirkstoffe, ein Ziel
Wer nach der Abnehmspritze fragt, meint heute meist einen von zwei Wirkstoffen: Semaglutid, das zur Gewichtsregulierung unter dem Handelsnamen Wegovy zugelassen ist, oder Tirzepatid, bekannt als Mounjaro. Beide ahmen Darmhormone nach, die nach dem Essen ausgeschüttet werden, und greifen in die Regulation von Hunger und Sättigung ein. Beide werden einmal pro Woche unter die Haut gespritzt und langsam aufdosiert.
Der wichtigste Unterschied liegt im Wirkprinzip. Semaglutid wirkt ausschließlich am Rezeptor für GLP-1 (Glucagon-like Peptide 1). Tirzepatid wirkt zusätzlich am Rezeptor für GIP (glukoseabhängiges insulinotropes Polypeptid). Diese zweite Wirkung gilt als ein Grund dafür, dass Tirzepatid in Studien zu einem stärkeren Gewichtsverlust geführt hat. Ausführliche Porträts der beiden Wirkstoffe finden Sie in den Artikeln Wegovy (Semaglutid 2,4 mg) und Mounjaro (Tirzepatid).
Der direkte Vergleich: SURMOUNT-5
Lange gab es nur getrennte Studien, deren Ergebnisse man nicht direkt nebeneinanderlegen sollte, weil sich Teilnehmende, Dauer und Bedingungen unterscheiden. Die SURMOUNT-5-Studie, 2025 im New England Journal of Medicine veröffentlicht, hat beide Wirkstoffe erstmals direkt verglichen. 751 Erwachsene mit Adipositas, aber ohne Typ-2-Diabetes, erhielten 72 Wochen lang entweder Tirzepatid (10 oder 15 mg) oder Semaglutid (1,7 oder 2,4 mg), jeweils in der höchsten vertragenen Dosis.
Das Ergebnis: Mit Tirzepatid sank das Gewicht im Mittel um 20,2 Prozent, mit Semaglutid um 13,7 Prozent. Auch beim Taillenumfang und beim Anteil der Menschen, die mindestens 10, 15, 20 oder 25 Prozent verloren, lag Tirzepatid vorn. Die häufigsten Nebenwirkungen waren in beiden Gruppen Magen-Darm-Beschwerden, überwiegend mild bis mäßig. Die Studie war offen, das heißt, die Teilnehmenden wussten, welchen Wirkstoff sie bekamen, und sie wurde vom Hersteller von Tirzepatid finanziert; beides gehört zur fairen Einordnung.
Die Studienlage im Überblick
| Semaglutid (Wegovy) | Tirzepatid (Mounjaro) | |
|---|---|---|
| Wirkprinzip | GLP-1-Rezeptoragonist | GIP- und GLP-1-Rezeptoragonist |
| Zulassungsstudie Adipositas | STEP 1: minus 14,9 % nach 68 Wochen | SURMOUNT-1: minus 15,0 bis 20,9 % nach 72 Wochen |
| Direktvergleich SURMOUNT-5 | minus 13,7 % nach 72 Wochen | minus 20,2 % nach 72 Wochen |
| Typ-2-Diabetes, HbA1c nach 40 Wochen | minus 1,86 Prozentpunkte (1 mg) | minus 2,01 bis 2,30 Prozentpunkte |
| Herz-Kreislauf-Endpunkte bei Übergewicht | SELECT: 20 % weniger schwere Ereignisse | in den zitierten Quellen kein vergleichbarer Nachweis |
| Schlafapnoe | keine eigene Zulassungsstudie in den zitierten Quellen | deutliche Abnahme der Atemaussetzer (NEJM 2024) |
| Erhaltungsdosis pro Woche | 2,4 mg | 5, 10 oder 15 mg |
Bei Menschen mit Typ-2-Diabetes gibt es ebenfalls einen direkten Vergleich: Tirzepatid senkte den Langzeitblutzucker in 40 Wochen stärker als Semaglutid 1 mg (Frías und Kollegen, NEJM 2021, 1.879 Teilnehmende). Für Semaglutid ist dafür ein Nutzen für Herz und Gefäße bei Menschen mit Übergewicht und bestehender Herz-Kreislauf-Erkrankung belegt: In SELECT sanken Herzinfarkt, Schlaganfall und Herz-Kreislauf-Tod um 20 Prozent.
Abnehmen mit ärztlicher Begleitung
Eine Ärztin oder ein Arzt prüft per Video, ob eine medizinische Therapie für Sie infrage kommt und welche zu Ihren Begleiterkrankungen passt. Die Entscheidung fällt im Einzelfall.
Eignung in 5 Fragen prüfenWelcher Wirkstoff passt zu wem
Die Frage, welcher Wirkstoff besser ist, lässt sich nicht allgemein beantworten. Entscheidend sind Ihre Ausgangslage und Ihre Ziele. Einige Gesichtspunkte, die in der ärztlichen Abwägung eine Rolle spielen:
- Bestehende Herz-Kreislauf-Erkrankung, etwa nach Herzinfarkt oder Schlaganfall: Für Semaglutid liegt mit SELECT ein Nachweis weniger schwerer Ereignisse vor.
- Obstruktive Schlafapnoe mit Adipositas: Für Tirzepatid gibt es Studien mit deutlicher Abnahme der Atemaussetzer.
- Größtmöglicher Gewichtsverlust als Ziel: Im direkten Vergleich war Tirzepatid überlegen.
- Orale Verhütung: Bei Tirzepatid kann die Wirkung der Pille abgeschwächt sein, die Fachinformation empfiehlt zusätzliche Verhütung zu Beginn und nach jeder Dosissteigerung.
- Verträglichkeit und Erfahrungen: Wer einen Wirkstoff schlecht vertragen oder kaum darauf angesprochen hat, kann mit dem anderen einen neuen Versuch machen, mit neuer Aufdosierung.
- Gegenanzeigen gelten für beide weitgehend gleich: Schwangerschaft und Stillzeit, medulläres Schilddrüsenkarzinom oder MEN 2 in der Vorgeschichte, frühere Bauchspeicheldrüsenentzündung als Vorsichtsgrund.
Dosierung und Alltag im Vergleich
Semaglutid wird über 16 Wochen in fünf Stufen von 0,25 mg auf 2,4 mg pro Woche gesteigert. Tirzepatid beginnt mit 2,5 mg und wird in Schritten von 2,5 mg im Abstand von mindestens vier Wochen erhöht, bis zur Erhaltungsdosis von 5, 10 oder 15 mg. Bei beiden gilt: Wer eine Stufe schlecht verträgt, bleibt länger auf ihr. Die Regeln für vergessene Dosen unterscheiden sich: Semaglutid kann bis fünf Tage, Tirzepatid bis vier Tage nach dem geplanten Termin nachgeholt werden.
Im Alltag ähneln sich die Erfahrungen. Kleine Portionen, langsames Essen, wenig Fett zu Beginn und ausreichendes Trinken mindern Übelkeit. Eiweißreiche Ernährung und Krafttraining erhalten die Muskulatur. Bei beiden kehrt das Gewicht nach dem Absetzen bei den meisten Menschen zu einem großen Teil zurück; mehr dazu im Artikel Abnehmspritze absetzen.
Nebenwirkungen im Vergleich
Das Nebenwirkungsprofil ist bei beiden Wirkstoffen ähnlich. Am häufigsten sind Übelkeit, Durchfall, Erbrechen und Verstopfung, besonders in der Aufdosierung. Seltener, aber relevant sind Gallensteine, Gallenblasen- und Bauchspeicheldrüsenentzündungen. Für Semaglutid hat die EMA 2025 eine Durchblutungsstörung des Sehnervs, die NAION, als sehr seltene Nebenwirkung eingestuft. Eine ausführliche Übersicht mit Warnzeichen bietet der Artikel Nebenwirkungen der Abnehmspritze.
Studien richtig lesen
Zahlen aus verschiedenen Studien lassen sich nur begrenzt vergleichen. STEP 1 dauerte 68 Wochen, SURMOUNT-1 72 Wochen, die Teilnehmenden unterschieden sich in Ausgangsgewicht, Geschlechterverteilung und Begleiterkrankungen. Deshalb ist der direkte Vergleich in SURMOUNT-5 so wertvoll: gleiche Bedingungen, gleiche Dauer, gleiche Begleitung.
Drei Dinge sollten Sie bei jeder Zahl im Kopf behalten. Erstens sind es Mittelwerte: Ein Teil der Menschen verliert deutlich mehr, ein Teil spricht kaum an. Zweitens beziehen sich die Werte auf die höchste vertragene Dosis; wer nur eine niedrigere Stufe verträgt, verliert meist weniger. Drittens entstanden alle Ergebnisse zusammen mit einer Begleitung zu Ernährung und Bewegung, auch in den Vergleichsgruppen.
Für die persönliche Entscheidung zählt außerdem, was eine Studie nicht beantwortet. SURMOUNT-5 hat den Gewichtsverlust gemessen, nicht Herzinfarkte oder Schlaganfälle. Für diese harten Endpunkte gibt es bei Semaglutid die SELECT-Studie; für Tirzepatid zeigen die zitierten Quellen keinen vergleichbaren Nachweis bei Adipositas ohne Diabetes. Je nach Ihrer Vorgeschichte kann dieser Unterschied wichtiger sein als einige Prozentpunkte mehr Gewichtsverlust.
Kosten und Krankenkasse
Zur Gewichtsreduktion zahlen gesetzliche Krankenkassen keinen der beiden Wirkstoffe, weil § 34 Absatz 1 SGB V Arzneimittel zur Abmagerung und Zügelung des Appetits ausschließt. Private Versicherungen entscheiden nach Tarif und medizinischer Begründung. Die Medikamentenkosten unterscheiden sich je nach Wirkstoff und Dosisstufe; verbindlich ist die Auskunft Ihrer Apotheke. Den Gesamtüberblick bietet der Hauptartikel Abnehmspritze.
Wann Sie sofort ärztliche Hilfe brauchen
Rufen Sie den Notruf 112 bei starken Oberbauchschmerzen mit Ausstrahlung in den Rücken, bei Atemnot oder Schwellungen nach der Injektion und bei plötzlichem Sehverlust. Bei anhaltendem Erbrechen oder Zeichen der Austrocknung erreichen Sie außerhalb der Sprechzeiten den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117. Bis zur ärztlichen Beurteilung wird die nächste Dosis ausgesetzt.
Wann Sie sofort Hilfe brauchen
- Starke, anhaltende Oberbauchschmerzen mit Ausstrahlung in den Rücken: Verdacht auf Bauchspeicheldrüsenentzündung
- Anhaltendes Erbrechen mit Zeichen der Austrocknung: kaum Urin, Schwindel, Herzrasen
- Kolikartige Schmerzen im rechten Oberbauch, Fieber oder Gelbfärbung der Haut: Verdacht auf Gallensteine
- Plötzlicher Sehverlust oder rasch zunehmende Sehverschlechterung unter Semaglutid
- Schwellung von Gesicht oder Zunge, Atemnot nach der Injektion
Bei diesen Warnzeichen wählen Sie den Notruf 112. Außerhalb der Sprechzeiten erreichen Sie den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116 117. Eine Videosprechstunde ersetzt in diesen Fällen keine Untersuchung vor Ort.
Quellen
- Tirzepatide as Compared with Semaglutide for the Treatment of Obesity (SURMOUNT-5). New England Journal of Medicine, 2025. DOI: 10.1056/NEJMoa2416394 Studie
- Tirzepatide versus Semaglutide Once Weekly in Patients with Type 2 Diabetes. New England Journal of Medicine, 2021. DOI: 10.1056/NEJMoa2107519 Studie
- Once-Weekly Semaglutide in Adults with Overweight or Obesity (STEP 1). New England Journal of Medicine, 2021. DOI: 10.1056/NEJMoa2032183 Studie
- Tirzepatide Once Weekly for the Treatment of Obesity (SURMOUNT-1). New England Journal of Medicine, 2022. DOI: 10.1056/NEJMoa2206038 Studie
- Semaglutide and Cardiovascular Outcomes in Obesity without Diabetes (SELECT). New England Journal of Medicine, 2023. DOI: 10.1056/NEJMoa2307563 Studie
- Tirzepatide for the Treatment of Obstructive Sleep Apnea and Obesity. New England Journal of Medicine, 2024. DOI: 10.1056/NEJMoa2404881 Studie
- Wegovy (Semaglutid): Europäischer öffentlicher Beurteilungsbericht (EPAR) und Fachinformation. Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA), 2025. Behörde
- Mounjaro (Tirzepatid): Europäischer öffentlicher Beurteilungsbericht (EPAR) und Fachinformation. Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA), 2025. Behörde
- § 34 Fünftes Buch Sozialgesetzbuch: Ausgeschlossene Arzneimittel. Bundesministerium der Justiz, gesetze-im-internet.de, 2026. Gesetz
Alle Quellen wurden bei der ärztlichen Prüfung abgerufen. Studien sind mit DOI verlinkt, Leitlinien und Gesetze in der aktuellen Fassung.
Häufig gestellte Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Wegovy und Mounjaro?
Wegovy enthält Semaglutid, einen GLP-1-Rezeptoragonisten. Mounjaro enthält Tirzepatid, das an zwei Rezeptoren wirkt, GLP-1 und GIP. Beide verstärken das Sättigungsgefühl, dämpfen den Appetit und verlangsamen die Magenentleerung. Sie unterscheiden sich in Studienlage, Dosisstufen, Aufdosierung und einigen Hinweisen der Fachinformation, etwa zur Antibabypille bei Tirzepatid.
Womit nimmt man mehr ab, Wegovy oder Mounjaro?
In der direkten Vergleichsstudie SURMOUNT-5 verloren 751 Erwachsene mit Adipositas ohne Diabetes in 72 Wochen mit Tirzepatid im Mittel 20,2 Prozent, mit Semaglutid 13,7 Prozent ihres Gewichts, jeweils in der höchsten vertragenen Dosis. Auch der Taillenumfang sank mit Tirzepatid stärker. Im Einzelfall kann das Ergebnis anders ausfallen.
Ist Mounjaro besser als Wegovy?
Beim Gewichtsverlust war Tirzepatid im direkten Vergleich überlegen. Besser für Sie ist aber der Wirkstoff, der zu Ihren Begleiterkrankungen, Ihrer Verträglichkeit und Ihrer Lebenssituation passt. Bei bestehender Herz-Kreislauf-Erkrankung spricht die SELECT-Studie für Semaglutid, bei Schlafapnoe gibt es gute Daten für Tirzepatid. Die Entscheidung trifft die Ärztin oder der Arzt gemeinsam mit Ihnen.
Welche Nebenwirkungen haben Wegovy und Mounjaro im Vergleich?
Bei beiden sind Magen-Darm-Beschwerden am häufigsten: Übelkeit, Durchfall, Erbrechen und Verstopfung, meist mild bis mäßig und während der Aufdosierung. In SURMOUNT-5 waren gastrointestinale Ereignisse in beiden Gruppen die häufigsten Nebenwirkungen. Seltene Risiken wie Gallensteine und Entzündungen der Bauchspeicheldrüse gelten für die ganze Wirkstoffgruppe.
Kann man von Wegovy auf Mounjaro wechseln?
Ein Wechsel ist möglich, wenn die Wirkung nicht ausreicht oder die Verträglichkeit schlecht ist. Er gehört in ärztliche Hand, weil mit einer niedrigen Startdosis neu aufdosiert wird und die Hinweise der jeweiligen Fachinformation gelten, etwa zur Verhütung bei Tirzepatid. Beide Wirkstoffe werden nicht gleichzeitig angewendet.
Wie unterscheidet sich die Dosierung?
Semaglutid wird über 16 Wochen von 0,25 mg auf die Erhaltungsdosis von 2,4 mg pro Woche gesteigert. Tirzepatid beginnt mit 2,5 mg und wird alle vier Wochen um 2,5 mg erhöht, bis zur Erhaltungsdosis von 5, 10 oder 15 mg pro Woche. Bei schlechter Verträglichkeit bleibt man bei beiden länger auf einer Stufe.
Zahlt die Krankenkasse einen der beiden Wirkstoffe?
Zur Gewichtsreduktion zahlen gesetzliche Krankenkassen weder Semaglutid noch Tirzepatid, weil § 34 SGB V Arzneimittel zur Abmagerung ausschließt. Bei Typ-2-Diabetes können die Diabetespräparate mit diesen Wirkstoffen verordnet werden. Private Versicherungen entscheiden nach Tarif und medizinischer Begründung.
Wie aussagekräftig ist der direkte Vergleich?
SURMOUNT-5 ist die erste große Studie, die beide Wirkstoffe direkt vergleicht, mit 751 Teilnehmenden über 72 Wochen. Sie war offen, die Teilnehmenden wussten also, was sie bekamen, und sie wurde vom Hersteller von Tirzepatid finanziert. Das Ergebnis beim Gewicht ist trotzdem deutlich. Für harte Endpunkte wie Herzinfarkte sagt die Studie nichts aus.
Hinweis: Dieser Artikel informiert allgemein und ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Bei Beschwerden wenden Sie sich an eine Ärztin oder einen Arzt, in Notfällen an den Notruf 112.